Geschichte der Online- und Glücks-Spiele

Geschichte der Online- und Glücks-Spiele

Onlinespiele. Was wäre die Welt nur ohne Sie. Früher ein echter Luxus, heute wird man schief angeguckt, wenn man noch nie ein Online-Game gespielt hat. Manchmal weiß man gar nicht mehr, ob man online ist oder nicht. Im Zeitalter des Internets gibt es unzählige Möglichkeiten. Dieser Artikel gibt einen kleinen Einblick in die Geschichte von Online-Spielen und verrät uns ein paar berühmte Klassiker.

Arten von Online-Spielen

MMORPG

Hier treffen tausende von Spielern im Internet in einer virtuellen Welt zusammen. Auch, wenn der Spieler nicht selbst über das Internet in der virtuellen Welt ist, verändert sich die Welt. Die sogenannte “persistente Welt“.

AD-Game

Bei einem AD-Game handelt es sich um ein Spaß-Spiel, welches dem Entwickler in erster Linie aber darum geht, Werbung für ein Produkt zu machen. Auf spielerische Art und Weise lernen die Gamer im Internet ein neues Produkt kennen oder begeistern sich unterbewusst dafür.

Browserspiel

Wie der Name bereits sagt, finden diese Spiele direkt im Browser statt, es ist keine Installation notwendig.

Genres und bekannte Vertreter

Online-Spiele sind in der Gesamtheit betrachtet in drei verschiedene Kategorien aufgeteilt. Natürlich gibt es noch mehr, zum Beispiel die Simulation.

Actionspiele

Bei Actionspielen zählt allein die Reaktion des Spielers am meisten auf das Spielergebnis ein. Der wohl bekannteste Vertreter ist Counterstrike. Man läuft durch die Gegend und muss per Mausklick als virtueller Mensch im Spiel alle oder nur bestimmte Personen umlegen. Diese Spiele werden sehr häufig kritisiert. Andererseits gibt es Studien, die allerdings schon etwas älter sind, die besagen, dass Ego-Shooter nach einem Schlaganfall das Reaktions- und Sehvermögen steigern.

Weitere bekannte Vertreter neben Counterstrike sind:

  • Wolfenstein 3D (1992)
  • Half-Life (1998)
  • Battlefield 1942 (2002)
  • Chrysis (2007)
  • Call Of Duty 4: Modern Warfare (2007)

Rollenspiele

Ein Rollenspiel ist eine virtuelle Welt, bei dem der Gamer eine meist heldenhafte Figur steuert. Gegner muss er mit einem Schwert bekämpfen. So jedenfalls sind die meisten Spiele.

Der bekannteste Vertreter, ebenfalls heftig kritisiert: World Of Warcraft (WOW). Bei diesem Spiel kann man sich zu sogenannten Gilden, also Teams, zusammenschließen und die “Welt erobern”. Es gehört zum Genre der MMORPG. WOW wurde in Europa erstmals 2005 veröffentlicht.

Weitere Vertreter:

  • Ultima (1981)
  • Diablo (1996)

Strategispiele

Das hier wohl bekannteste Strategiespiel ist Age Of Empires. Man ist auch hier in einer Welt, für die man kämpfen muss und die man verteidigen muss. Allerdings ist man nicht wie bei einem Actionspiel in der Rolle des Helden, sondern gibt Anweisungen per Mausklick je nach Strategie. Neben Age of Empires gibt es auch noch das Spiel “Civilisation”.

Viele dieser Spiele können aufgrund der extrem schnellen Entwicklung bereits im Browser gespielt werden. So verschmelzen Browserspiele und Strategiespiele bereits jetzt zusammen.

Glücksspiele

Bekannte Browserspiele sind auch die Glücksspiele. Casino, Poker und so weiter. Manche Anbieter bieten auch eine eigene Software zum Download an. Bei Glücksspielen nutze ich persönlich immer erst die Möglichkeit, diese ohne echtes Geld zu testen. Ein gutes Beispiel für ein Online Casino, bei dem man es so machen kann, ist Casino.com. Warum sollte man gleich Geld ausgeben? Bei Casino.com braucht man es nicht. Auch Bewertungen im Internet zeigen, dass diese Seite seriös ist und man dort wirklich nicht ums Ohr gehauen wird. Natürlich gehört hier (wie der Name schon sagt) zum großen Gewinn auch immer eine ordentliche Portion Glück dazu.

Ihr seht also, es gibt unzählige Möglichkeiten, seine Zeit mehr oder weniger sinnvoll rum zu bekommen. An einem regnerischen Sonntag gar kein Problem, an einem sonnigen Tag würde ich die Zeit aber mit anderen Dingen verbringen.

Bilder: http://www.freeimages.com/photo/1010241 (chidsey)

8 Kommentare zu „Geschichte der Online- und Glücks-Spiele

  1. On-line Spiele sind sozusagen eine gute Unterhaltung. Für manche bedeuten sie eine Zeitverschwendung, für mich eine entsprechende Pause in der Arbeit. Diejenigen, die stundenlang am Rechner hocken und genießen On-line Spiele, können dieser Meinung sein. Die Spiele entwickeln das Gehirn und verbessern dabei die Konzentration. Hier tauchen also nicht nur Nachteile auf.

  2. Ich finde ab und zu Videospiele zu spielen ist keine Zeitverschwendung. Eher eine Freizeittätigkeit, denn wenn jemand in seiner Freizeit gerne malt hat das ebenfalls keinen Mehrwert für diese Person. Dennoch nennen es viele ein “Hobby”. Videospiele dagegen betiteln viele als Zeitverschwendung.
    Solang man Spaß hat ist es definitiv keine Zeitverschwendung!
    Und jetzt geh ich mal gemütlich weiter zocken! ;)

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