Mein Hoster All-Inkl

Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen, Euch meinen Hoster genauer vorzustellen. Wie Ihr sicherlich schon mitbekommen habt, nutze ich nun nicht mehr NSI-Network, sondern All-Inkl. Ein Name, der sich bereits bewiesen hat.

Eigentlich bin ich ja ein sehr sparsamer Mensch. Bei solchen Sachen, damit meine ich Webhosting, habe ich aber gemerkt, darf man nicht am falschen Ende sparen. So bin ich seit Mitte bei All-Inkl und werde jetzt meine bisherigen Erfahrungen sammeln.

Der Start

Alles begann mit der Anmeldung. Dies tat ich mit einem Partnerlink einer anderen Person. So bekam diese auch nochmal 15 Euro für meine Anmeldung bei All-Inkl, bzw. wurden ihm auf der nächsten Rechnung gutgeschrieben.

Soweit, so gut. Ich meldete mich also an :) Die Anmeldung verlief sehr, sehr gut. Ich schickte die 3 KK-Anträge per Mail zu All-Inkl, eine halbe Stunde später sah ich sie im Kundenbereich. Nach Freigabe der Domain des alten Registrars konnte ich endlich auch wieder auf meine Domain zugreifen – so wie jetzt gerade. ;)

Die Administration läuft über zwei Systeme. Das eine ist verantwortlich für die Vertragsdaten, für die Verwaltung des Partnerprogrammes, für die Buchung neuer Domains und so weiter. Dies ist die MembersArea – klingt mir persönlich etwas zu “cool”. Aber die Hauptsache ist ja, es erfüllt seinen Zweck – und das tut es sehr gut.

Das zweite System ist für den Webspace und deren Zusatzleistungen verantwortlich. Es nennt sich KAS. Dieses ist vergleichbar mit Plesk oder Confixx. Zum Anfang wurde mir von jemand anders erzählt, man könne sich mehrere Unteraccounts anlegen. Dies hat den Vorteil, dass man für jede Domain eine bestimmte “Menge” an Webspace zuweisen kann und zum Beispiel auch seperate FTP-Accounts. Dies sorgt für bessere Übersichtlichkeit. Ich habe es gemacht und bereuhe es nicht. Wer jedoch flexibel sein möchte, sollte lieber alles über einen Account laufen lassen, da so der Speicher am effektivsten ausgenutzt werden kann.

Mein Paket

Ja, mein Paket. Mein Webspacepaket, wohlgemerkt. Ich habe das Paket Privat Plus. Dieses beinhaltet satte 10 GB Webspace, Mails eingerechnet. Außerdem sind 3 Domains inklusive, man kann sich hierbei sogar aussuchen, ob es eine .de, .at, .ch, .li, .it, .es, .nl, .eu, .com, .net, .org, .info, .biz, .us, .co.uk, .dk, .ws, .be, .name, .mobi, .in, .or.at oder .co.at-Domain sein soll. Sehr faire Sache. Und das für den monatl. Preis von 7,95 Euro. Die Einrichtungsgefbühr ist hier 14,95 Euro. Natürlich habe ich mir durchgerechnet, was für mich billiger ist. Das Privat-Paket hat zum Beispiel nur eine Inklusivdomain, einen Gigabyte Webspace und kostet demzufolge auch weniger: 4,95 Euro im Monat. Bei 3 oder mehr Domains rentiert sich das allerdings schon nicht mehr. Bei 3 Domains war ich knapp unter dem Preis von dem Privat Plus-Paket, welches ja schon 3 Inklusivdomains anbietet.

Weitere Features in meinem Privat-Plus-Paket sind: 250 Subdomains, IMAP, IMAPs und POPs (sichere Übertragung), 25 MySQL-Datenbanken, 5 Cronjobs, SSI, Statistik und tägl. Logfiles. Der Traffic ist unbegrenz, auf einem Server “wohnen” 50 Kunden.

Der Support

Klasse, klasse, klasse. Ich hatte glaube ich noch keine E-Mail-Anfrage, die länger als 30 Minuten auf sich warten ließ. Sogar am späten Abend. Telefonischen Support nahm ich noch nicht in Anspruch. All-Inkl ist aber nicht nur bei mir für seine schnelle und gute Hilfe bekannt, sondern schon weiter hinaus.

Ihr seht also, es lohnt sich sehr. Preis-Leistung ist super. Wer noch etwas den Preis runterdrücken möchte, der zahle 36 Monate im Voraus. Dann bekommt man nämlich 20 % Rabatt. ;)

Wenn sich jemand anmelden möchte, der kann es über meinen Partnerlink tun. Wer dann noch die Einrichtungsgebühr senken möchte, der soll ich dann bei mir melden :) Meine Kontaktdaten findet Ihr im Impressum.

1 Kommentar zu „Mein Hoster All-Inkl

  1. Hallo Denis –

    ich kann das nur bestätigen. Ich betreibe auch einige Websites über die Webspace-Pakete von All-Inkl und bin sehr zufrieden. Die Performance stimmt und die Pakete eignen sich hervorragend für Testballons und kleine Anwendungen. Falls es größer wird, kann man immer noch auf einen (virtuellen) Root-Server ausweichen. Hat sich für mich sehr bewährt.

    Schade nur, dass All-Inkl im Bereich virtuelle Server nichts anbietet. Daher musste ich zwangsläufig mit einigen Anwendung zu Strato bzw. AWS.

    Gruß,
    Michael

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