Bereits viele Menschen tun es – Fotografieren. Ich selbst fotografiere auch gern, jedoch fehlt mir die nötige Ausrüstung, um es professionell zu betreiben. Doch nur wenige Menschen machen etwas aus ihren Fotos. Dabei könnte man so leicht ein bisschen Geld damit verdienen. Im Netz gibt es einige Seiten, die so ein Geschäftsmodell anbieten. Ich zeige Euch, wie das geht.Das Prinzip ist denkbar einfach. Auf die Idee kommen muss man allerdings erstmal. Man registriert sich auf einer Internetseite, die so etwas anbietet und gibt die Zahlungsmethode an. Anschließend lädt man seine (eigenen) Fotos hoch. Damit ist die Arbeit schon getan. Jetzt nur noch hoffen, dass die Fotos gekauft werden. Wenn sie gut genug sind, dann werden sie auch gekauft – keine Sorge.
shutterstock ist die Seite, die mir persönlich am sympatischsten ist. Ein einfaches Layout, welches leicht zu bedienen ist und man immer weiß, wo man welche Buttons findet.
Doch wer kauft solche Fotos? Es gibt viele Arten von Käufern. Das kommt darauf an, was auf dem Foto zu sehen ist. Es können Webdesigner sein, Redakteure usw. Sogar Ärzte können Bilder für den Warteraum ihrer Arztpraxis kaufen, die sie dann entwickeln lassen. Alles ist möglich.
Was verdient man hier? Verdienen tut man hier auf Provisionsbasis, also pro verkaufter Einheit/Bild. Die Währung ist Dollar, aber hiervon nicht abschrecken lassen, dies wird bei der Auszahlung natürlich in Euro umgerechnet. Bei shutterstock ist die Provision nicht gerade gering:
- 0.25 $ / 0,18 € pro verkauftem Bild
- ab einem Guthaben von 500 $ erhöht sich die Provision auf 0.33 $ / 0,23 € pro verkauftem Bild
- bei geworbenen Fotograf nochmals 0.03 $ für jedes von ihm hochgeladene, verkaufte Foto
Bei der Registrierungsprozedur gibt man seine Anschrift, seinen Namen, den Namen, der im Copyright stehen soll und die Zahlungsmethode, die später wieder veränderbar ist an und legt sein Passwort fest. Bei der Adresse ist darauf zu achten, dass ‘Residential Address’ die Straße und Hausnummer ist, ‘Residential City’ die Stadt und ‘Residential Zip’ die Postleitzahl. Nun bekommt man eine Bestätigungs-E-Mail und zur Verifikation wird man aufgefordert, einen Pass hochzuladen. Das heißt zum Beispiel Personalausweis, Führerschein oder Reisepass einscannen und hochladen. Diese Methode ist sehr einfach, da man nicht eine Kopie seines Passes machen muss, um diese dann mit der Post verschicken muss. Dies dient zur Sicherheit, falls die Benutzer einmal etwas strafrechtliches begehen sollten.
Wie Du siehst, ist kein Haken an der Sache. In der ersten Zeit wird der Verdienst eventuell noch nicht ziemlich hoch ausfallen, aber das kommt dann im Laufe der Zeit. Alles was Du jetzt noch tun musst, ist dich zu registrieren.
Headerbild Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1211956
Artikel verfasst am 25. 08 2009 um 8:18 von Denis L.



Kommentare (2)
25. August 2009 um 13:41 Uhr - Permalink
Komisch, ich bekomme einen Pingback/Trackback auf meine Seite von diesem Beitrag – weiß aber nicht, wo Du von ihm aus hierher verlinkst und was er mit mir zu tun hat?
25. August 2009 um 22:38 Uhr - Permalink
Komisch… habe gar keinen gesetzt.