Wie soll das denn gehen? Diese Frage wird sich der ein oder andere nach dem Lesen der Überschrift stellen. Die Mashups machens möglich. Twitter als Wahlschein-Ersatz – ist das wirklich möglich? Natürlich, aber nur in der virtuellen Welt.
Die gerade genannte “virtuelle Welt” gerät immer häufiger in die reale Welt. Besonders jetzt zu Zeiten, in denen Twitter immer populärer wird. Nun gibt es ein neues Mashup, das es Twitterern ermöglicht, seine Stimme für eine Partei zu geben. Das Prinzip ist denkbar einfach – vorausgesetzt man hat sich vorher ein wenig mit der Twitter-Welt auseinandergesetzt. Laufen tut das ganze unter der Domain Wahlgetwitter.de. Dort kann man die Ergebnisse sehen, für die die Twitter-Welt gesorgt hat.
Eine kurze Anleitung habe ich hier mal zusammengefasst:
- Als erstes kann man, falls erwünscht einen normalen Text eingeben, den die eigenen Follower sehen sollen. Zum Beispiel “blablabla”.
- Wenn man dann für eine Partei stimmen möchte, dann fügt man seinem Tweet einen Hashtag seiner gewählten Partei hinzu. “blablabla #CDU”
- Bis jetzt hat der Tweet noch keinen Einfluss auf das “Wahlgetwitter”. Wenn man dann jedoch direkt hinter das Hashtag noch ein + oder - setzt, gibt man entweder eine positive oder eine negative Stimme für die jeweilige Partei ab. So kann also der Tweet aussehen: “blablabla #CDU-”
So kann er aussehen – muss er aber nicht. Politik interessiert mich nicht so wirklich, deshalb habe ich gerade irgendeine Partei genommen. Lediglich die Idee fand ich interessant, deshalb auch dieser Beitrag.
via Shortnews
Artikel verfasst am 11. 05 2009 um 15:42 von Denis L.



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