Häufig hört man von einem sogenannten Trackball, zu deutsch “Steuerkugel”. Meistens in Bereichen, die sich mit Handys und Smartphones beschäftigen. Es gibt jedoch auch Trackballs aus anderen Gebieten.
Trackball in Handy- oder Smartphone-Branche
Man kennt sie zur Zeit hauptsächlig von den meisten, auf dem Markt existierenden Blackberrys. Sie befinden sich an einer Stelle, die gut mit dem Daumen erreichbar ist. Im Falle des Blackberry Bold 9000 auf dem Bild (Quelle) auf der linken Seite ist es die helle Stelle unter dem Display. Das dürfte auch bei allen anderen Telefonen auf dem Markt so sein.
Ein Trackball ersetzt die Navigationstasten (oben, unten, rechts, links) vollständig. Man kann ihn ganz leicht mit dem Daumen in alle Richtungen bewegen und erhält somit einen Ersatz für die Pfeiltasten. Neulinge müssen sich erst einmal daran gewöhnen, aber bei mir persönlich ging es ganz schnell und ich kann mich nicht darüber beklagen. Bei längeren Navigationswegen kann ein Trackball möglicherweise etwas unsauber arbeiten.
Allerdings hat nicht nur RIM (Blackberry-Hersteller), sondern zum Beispiel auch Samsung dieses Feature für sich entdeckt. Noch etwas scheu wie ich finde, aber dennoch werden vereinzelt Smartphones mit Trackball hergestellt. So wie zum Beispiel das Samsung SGH-i550, oder auch das T-Mobile G1, das von namenhaften Firmen wie Google, HTC und T-Mobile entwickelt wurde.
Trackball in anderen Gebiten
Sie können beispielsweise auch in Mäusen oder Tastaturen zu finden sein. So fand man in der Arbeitsagentur vor ein paar Jahren keine Mäuse, sondern Trackballs an den öffentlichen Computern – nicht jeder wusste damit auf Anhieb etwas anzufangen.
Artikel verfasst am 02. 01 2009 um 20:09 von Denis L.



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